Arbeitsgespräche mit den Hochschul-Institutionen und Interessensvertretungen

Seit dem Frühjahr 2016 führt die Ombudsstelle für Studierende im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zu ihren Tätigkeitsberichten entsprechende Direktgespräche zur Institutionalisierung von Rückkoppelungsmechanismen mit allen Interessensvertretungen pro Institutionenkategorie sowie mit Hochschulinstitutionen durch. Diese neue Aktivität dient zum Austausch über Gestaltung und Inhalte der Tätigkeitsberichte der Ombudsstelle für Studierende einerseits bzw. zur Analyse der bestehenden und zum Ausbau künftiger Beziehungen zwischen den Institutionen und der Ombudsstelle andererseits. 
Erfahrungen mit Einzelanliegen und systemischen Anliegen werden ebenfalls besprochen.

Begonnen wurden diese Gespräche im Sommersemester 2016 mit der Österreichischen Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) sowie mit dem Ausschuss für Qualitätsmanagement der Fachhochschulkonferenz (FHK).  Auch Zusammenkünfte mit dem Forum Lehre der Universitätenkonferenz sowie mit der Rektorinnen- und Rektorenkonferenz der österreichischen Pädagogischen Hochschulen und mit dem Vorsitzteam der Bundes-ÖH fanden statt.

Mittlerweile hat es insgesamt zwölf Arbeitsgespräche auf institutioneller Ebene gegeben: an der Universität Klagenfurt, an der Technischen Universität Graz (diese beiden Institutionen haben jeweils eigene Ombudsmänner für Studierende), an der Universität Graz, an der Universität Mozarteum, an der Universität Salzburg, an der Paracelsus Privaten Medizinuniversität Salzburg (diese Institution hat eine Ombudsfrau), an der Medizinischen Universität Innsbruck, an der Universität Innsbruck, an der Universität Wien, an der Wirtschaftsuniversität Wien (dort gibt es ebenfalls einen Ombudsmann), an der Universität für Bodenkultur Wien sowie an der FH Campus Wien.

Ergebnisprotokolle der jeweiligen Arbeitsgespräche werden im Internet veröffentlicht.

Hier finden Sie die Protokolle der Arbeitsgespräche